Im Einsatz für die Zukunft

Wir fordern eine differenzierte und offene Auseinandersetzung mit neuen Methoden der Pflanzenzüchtung – damit die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft auch morgen ihren hohen Ansprüchen bezüglich Umweltverträglichkeit nachkommen kann.

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Unser Engagement

Der Verein «Sorten für morgen» setzt sich für eine starke Pflanzenzüchtung und Offenheit gegenüber neuen Züchtungsverfahren im molekularbiologischen Bereich ein. Er möchte diesen modernen Technologien eine Chance geben und deren Potenziale für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft prüfen. Inhaltlich beschränkt sich der Verein auf Pflanzen und jene neuen Züchtungsverfahren, bei denen keine artfremde DNA in Organismen eingebracht wird. Der Verein «Sorten für morgen» ist politisch unabhängig.

Ziel ist es, dass unsere Land- und Ernährungswirtschaft über robuste und leistungsfähige Sorten verfügt, welche für eine ressourcenschonende Lebensmittelproduktion eingesetzt werden können. Damit dies möglich ist, soll die Land- und Ernährungswirtschaft nebst den klassischen Züchtungsmethoden auch auf moderne Methoden zurückgreifen können.

Der Verein fördert die Debatte und den Wissensaustausch zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen, klärt auf und will die Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten. Hierbei sollen Vorteile und Risiken der Züchtungsverfahren abgewogen und differenziert beleuchtet werden. Ziel ist es, ein naturwissenschaftlich differenziertes und sachliches Verständnis in den Gesetzgebungsprozess einzubringen.

Über uns

Der Vorstand

Foto JN

Dr. Jürg Niklaus

Präsident

Jimmy Mariethoz

Jimmy Mariéthoz

Direktor Schweizer
Obstverband

Stefan Britschgi

Stefan Britschgi

Vize-Präsident VSGP Bern

Gabi Buchwalder

Gabi Buchwalder

Projektleiterin Direktion
Wirtschaftspolitik

Michael Feitknecht

Michael Feitknecht

Leiter Departement
Pflanzenbau fenaco

Christian Ochsenbein

Dr. Christian Ochsenbein

Vorsitzender der
Geschäftsleitung Delley Samen und Pflanzen AG

Lukas Barth

Lukas Barth

Leiter Nachhaltigkeit IP-Suisse

Die Mitglieder

Dank seiner breiten Abstützung kann sich «Sorten für morgen» mit Fachwissen und Praxisnähe in eine offene politische Debatte einbringen.